Digne Soci��t�� scientifique et litt��raire des Basses-A.

Annalen der Physik online

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bald die Schwefelwasserstoffsäure nicht in Ueber$chuis
da ist Wenn man also die Purpursäure mit ihrem Farb-
stoff vereinigt erhalten. will, so mufs man dafür sorgen,
dafs kein Ueberschufs von Schwefelwasserstoff hinein-
strömt Will man sie aber weifs haben, so mufs man
dagegen die Flüssigkeit mit demselben stark sättigen.
Man filtrirt alsdann, um das Schwefelblei abzusondein,
und dampft die filtrirte Flüssigkeit ab, die nur die Pnr-
pursäure enthält

Mit ihrem Farbstoff vereinigt, ist diese Säure wenig
löslich in Alkohol; sie erscheint als ein rosenrothes Pnl>



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ver, welches^ wenn man es erhitzt» eine sehr int^isiv
rothe Farbe annimmt^ beim Erkalten sie aber wieder ver-
liert und nur ein blasses Rosenroth behält Die weifse
SSnre, welche man auf diese Art erhält, besitzt alle £ijgen-
Schäften, welche Hr. Vauquelin an ihr aufgefunden
hat. Sie ist löslicher in Alkohol, als die erstere, bildet
mit Ammoniak ein weifses krystallisirtes Salz, schmilzt bei
einer gelinden Wärme, .und macht dann wie Fett Flecke
auf Papier.

Die nach dem Verfahren des Hm. Quesneville
erhaltene Säure ist also, wie man sieht, identisch mit
der aus dem purpursauren Kalk, allein diefs Verfahren
ist schneller auszuführen, und hat überdiefs den Vortheil,
dafs es sowohl weifse als rothe Purpursäure und beide
in gröf serer Menge giebt

Berichtigungen zum Mineralsysteme von
Berzelius.

^ Seite 12. Zeile L lies: EokaiVit statt Enkairit

— 12. Z. 2. 1. Selenblei-Quecksiiber st. Selenkupfer-Queck-

silber.

— 13. Z. 2. V. u. ist einzuschalten: Arsenichtschwefliges

Schwefeinickel mit unterantimonichtschwefligem Schwe-
feinickei? Nickelspiesglanzerz.

-— 15. Z. 15. V. u. ist einznschalten: Kieselerde, Quarz . • . Si

— 16. Z. 14« heilst die Formel £ NeunteUkieseisaures Man-

ganozyd . . • Mn'Si

— 17. Z. 10. beiist die Form. f. d. Cyanit . . . ÄPSi

~ 17.Z.16.heifstd.F.£d. Apopbyltit: KSiH8CaSi+16H

— 17. Z. 18. heilst d. F. f. d. Mesotyp: NaSi*f 3ArSi+2H

~ 18. Z. 10. heilst d. F. f. d. Feldspath: KSi+AlSi>
— * 1& Z. 20. lies swei drittel statt halb

K»l

— 19.Z.16.heirstd.Formelf.d.£laeoUth . ,>'Si+3AlS'i

— 19. Z. 19. gehört die Form. Na> Si-f 3 AlSi zum Nephelin

— 19. Z. 20. lies: Kalkerde statt Talkerde

— 20. Z. 18. L zwei drittel st halb



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632

Seite 20. Zelle 26. lies swe! drittel statt halb '

. ... MgO fSi*

— 21. Z. 14. heifst d. Fonnel GaSi+^^, H^,

— 21. Z. 25. ▼. n. lies: zwei drittel statt halb
•— 22. Z^ 5. 1. Silicat st. bisilicat

— 22. Z. 12. 1. in der Formel AI st A

— 22. Z. 17. 1. Kalkerde st Talkerde

— 22. Z. 18. in der Formel 4 Fe' Si statt 4i'e^i

— 24. Z. 6. in d. F. 1. +8[Mg»Si-fA!SiJ statt +[MgSi+AISi]

— 24. Z. 6. heilst d. F. f. d. Broddbo-Cranat =Fc* Si» +ÄlSi

+[Mg*Si+Ärsi]
-^ 24. Z. 1. V. u. lies: Karpholith statt Karporitfa

— 25. Z. 10. V. u. 1. sechstel -kieseb. Cerbzjdul st sedutel-

kieseis. Uranoxydul

— 28. Z. 3. V. u. heifst d. Form. f. Rothbleierz =:PhCh

— 29. Z. 2. heilst d. F. f. d. Vauquelinit =Cu» Ch+2Pb' iCh

— 29. Z. 8. heifst d. F. f. d. Datolith =:CaSo+CaSi»+«

— 31. nach Z. 10. y. u. ist einzuschalten: Halb -phosphor-

saures Manganoxydul -Eisenoxydul . . . Mn^F-{-Fe^P

— 32. Z. 9. lies:.Ba*P statt Ba'P

•^ 32. Z. 7. V. n. fehlt Tür Gyps d. Formel CaS*f2H

— 32. Z. 6. y. u. lies: 7fi sUtt 6H

T-. 33. Z. 5. 1. 7H st 6U

— 33. nach Z.6. ist einzuschalten: Rother Yitnol^ Botryo-

gen . . . Fe'S*+3F8^+36H
•— 33». nach Z. 11. ist einzuschalten: schwefelsaures Kupfer-
oxyd, neutrales und basisches • • CuS4-5H und Ca 'S

— 33. Z. 2L in d. F. £ AmmoniakaUun 1. Afi^ S sUtt AH 'S

— 34. Z. 10. heilst d. F. f. d. Pyrosroalith =.Fe€P+Fe«'

+4[FeSi»+Mii*Si»]

— 34. Z. 1. y. u. heilst die Fonnel Pb€l-fPbC

— 35. nach Z. 7. ist einzuschalten: Basisches Fluorceriom yon

Finbo, €eF»+3€eH
~ 35. Z. 14. in der Formel lies MnMoF sUtt MnMnF'



Im Aufsätze des Prof. Mitscherlich, S. 142. Z. 9. a. U
lies d statt P



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